Small Talk

Die Kunst des kleinen Gesprächs

Stadthagen/Bückeburg/ LandfrauenSmalltalk als Türöffner im Job

Die Landfrauen Stadthagen und Bückeburg haben sich zur Veranstaltung „Smalltalk und Fingerfood“ im Hotel „Bad Hiddenserborn“ getroffen.

Stadthagen/Bückeburg. Als Referentin war „Kommunikationstrainerin und Erfolgscoach“ Beate Recker eingeladen. Diese habe verdeutlicht, wie wichtig es sei, die Kunst des Smalltalks zu beherrschen.

 Wie die Landfrauen mitteilen, haben sie erfahren, dass das Geplauder am Rande auch für die Karriere von Bedeutung sein kann, denn Smalltalk sei ein Türöffner in ungewohnten Situationen. 30 Sekunden allein mit dem Chef im Fahrstuhl könnten schon einmal entscheidend sein für den Eindruck, den man hinterlässt.

 Tipps zu geeigneten Themen gab die Referentin ebenfalls. So eigneten sich Sport, Mode, Filme oder Hobbys. Außerdem sollte jeder auf sein Auftreten achten, denn der Großteil zwischenmenschlicher Kommunikation laufe über die Körpersprache.

 Die rund 60 Landfrauen und zwei jungen Männer aus Stadthagen, die sich in „Bad Hiddenserborn“ trafen, durften die Theorie vor Ort noch in praktischen Partnerübungen umsetzen. Sie lernten: Wer Smalltalk beherrscht, zeigt soziale Kompetenz.

 Das Fazit der Landfrauen: „Ein von Energiebündel und Powerfrau Beate Recker wunderbar erfrischend und humorvoll gestalteter Abend.“ Lukullische kleine Köstlichkeiten rundeten den Abend ab. r

Artikel veröffentlicht: Donnerstag, 27.03.2014 19:57 Uhr

Schaumburger Nachrichten

» STADTHAGEN

"LandFrauen" lernen die große Kunst des kleinen Gespräches

Kommunikationstrainerin referiert unterhaltsam über das Thema "Small-Talk und Fingerfood"

LAND­KREIS (em). Die Land­Frau­en­ver­eine Stadt­ha­gen und Bücke­burg hat­ten kürz­lich zu ei­nem "S­mall­talk und Fin­ger­foo­d" mit Kom­mu­ni­ka­ti­ons­trai­ne­rin Beate Re­cker im Ho­tel Bad Hid­den­ser Born ein­ge­la­den. "­Sie ar­bei­ten in ei­ner größe­ren Firma in der Mar­ke­tin­g­ab­tei­lung und ste­hen ge­rade al­leine im Fir­men­fahr­stuhl, die Türen wol­len sich ge­rade schließen, als noch in letz­ter Se­kunde der Vor­stands­chef Dr. Mül­ler in den Auf­zug springt. Sie sind jetzt circa 30 Se­kun­den mit Ih­rem Chef al­lein im Fahr­stuhl? Was tun Sie? Wie rea­gie­ren Sie? Schwei­gen? Be­tre­te­nes Weg­schau­en? Oder be­herr­schen Sie die Kunst des Small­talks und nut­zen die Zeit, um sich po­si­tiv zu prä­sen­tie­ren?" An die­sem Bei­spiel ver­deut­lichte Beate Recker, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­trai­ne­rin und Er­folgs­coach, wie wich­tig es ist, die Kunst des Small­talks zu be­herr­schen, denn sie ist auch ein Türöff­ner in un­ge­wohn­ten Si­tua­tio­nen und kann zum Kar­rie­re­fak­tor wer­den. Rund 60 Land­Frauen und zwei junge Gäste aus Stadt­ha­gen und Bücke­burg folg­ten in der Gast­statte "­Bad Hid­den­ser Born" dem Vor­trag von Beate Recker. Es wurde aber nicht nur zu­gehört, ge­lacht und ge­staunt, das Gehörte wurde so­gleich an­ge­wen­det und an­hand von Part­nerü­bun­gen spon­tan in die Pra­xis um­ge­setzt, denn die Kunst des klei­nen Ge­sprächs bringt Se­gen. Man plau­dert lo­cker und un­be­schwert, das Ganze ge­schieht ab­sichts­frei und be­zie­hungs­ori­en­tiert und ge­stal­tet sich un­ge­zwun­gen und of­fen. Small­talk baut Freund­lich­keits­brü­cken und er­zeugt bei­der­sei­ti­ges Wohl­wol­len. Wer Small­talk be­herrscht, zeigt auch so­ziale Kom­pe­tenz. Und im­mer daran den­ken, 60 bis 80 Pro­zent der Kom­mu­ni­ka­tion ist Kör­per­spra­che, nach sie­ben Se­kun­den ent­schei­den wir, ob uns je­mand sym­pa­thisch ist, nach fünf Mi­nu­ten ist das end­gül­tige Ur­teil ü­ber un­ser Ge­genü­ber ge­fällt, lau­tete eine Er­kennt­nis des Vor­tra­ges. "Ein von Ener­gie­bün­del und Po­wer­frau Beate Re­cker wun­der­bar er­fri­schend und hu­mor­voll ge­stal­te­ter Abend, der durch lu­kul­li­sche kleine Köst­lich­kei­ten des Re­stau­rants "­Bad Hid­den­ser Born" per­fekt ab­ge­run­det wur­de", so lau­tet das Fa­zit der Land­Frau­en. Fo­to: pri­vat

vom 29.03.2014 | Ausgabe-Nr. 13B